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  • Was ich mit ChatGPT bereits geschafft habe – obwohl ich kein Technikprofi bin

    Was ich mit ChatGPT bereits geschafft habe – obwohl ich kein Technikprofi bin

    Künstliche Intelligenz war für mich lange etwas, das kompliziert und weit entfernt wirkte. Etwas für Programmierer, Techniker oder große Unternehmen. Ich selbst bin kein Technikprofi. Beim Schreiben machte mir meine Rechtschreibung oft Schwierigkeiten, und mit meinem Zwei-Finger-System war ich auch nicht besonders schnell.

    Trotzdem wollte ich schon lange eine eigene Webseite erstellen und meine Gedanken mit anderen Menschen teilen. Erst durch ChatGPT hatte ich plötzlich das Gefühl: Vielleicht kann ich das doch schaffen.

    Mein Einstieg in die Welt der KI

    Am Anfang wusste ich kaum, was mit künstlicher Intelligenz alles möglich ist. Ich probierte verschiedene KI-Modelle aus, stellte viele Fragen und lernte Schritt für Schritt. Natürlich funktionierte nicht immer alles sofort. Manchmal verstand ich eine Antwort nicht, manchmal klickte ich an der falschen Stelle und manchmal musste ich einen Schritt mehrmals wiederholen.

    Aber genau dadurch lernte ich immer mehr.

    Besonders faszinierend finde ich, dass ich ChatGPT ganz normal erklären kann, was ich machen möchte. Ich muss keine komplizierte Programmiersprache beherrschen. Wenn eine Erklärung zu schwierig ist, bitte ich einfach um eine leichtere Anleitung oder um nur den nächsten einzelnen Schritt.

    Meine eigene Webseite

    Ein großer Erfolg für mich ist diese Webseite. Früher hätte ich wahrscheinlich gedacht, dass ich dafür unbedingt einen Fachmann brauche. Gemeinsam mit ChatGPT konnte ich WordPress einrichten, Seiten erstellen, Texte überarbeiten und das Design Schritt für Schritt verbessern.

    Die KI nimmt mir dabei nicht alle Entscheidungen ab. Ich entscheide selbst, welche Themen zu mir passen, welche Bilder mir gefallen und wie persönlich meine Texte sein sollen. ChatGPT hilft mir dabei, meine Gedanken verständlicher zu formulieren und technische Probleme zu lösen.

    So ist aus einer Idee langsam eine echte Webseite entstanden.

    Mein erster eigener KI-Agent

    Noch spannender wurde es, als ich gemeinsam mit ChatGPT meinen ersten KI-Agenten aufgebaut habe. Dieser kann Inhalte vorbereiten, Bilder erstellen und verschiedene Arbeitsschritte automatisch ausführen.

    Für jemanden ohne technische Ausbildung ist das ein besonderes Erlebnis. Natürlich war der Weg nicht immer einfach. Es gab Fehlermeldungen, falsche Einstellungen und einige Momente, in denen scheinbar gar nichts funktionierte. Doch wir gingen jeden Fehler einzeln durch.

    Dabei habe ich etwas Wichtiges gelernt: Man muss am Anfang nicht alles verstehen. Entscheidend ist, dass man bereit ist, Fragen zu stellen, Dinge auszuprobieren und aus Fehlern zu lernen.

    Was ChatGPT für mich verändert hat

    ChatGPT hilft mir vor allem beim Schreiben, Planen und Lernen. Ideen, die früher nur in meinem Kopf geblieben wären, kann ich heute tatsächlich umsetzen.

    Wenn ich mich mit KI beschäftige, vergesse ich manchmal alles um mich herum. Mich fasziniert, wie schnell sich diese Technik entwickelt und welche neuen Möglichkeiten dadurch entstehen. Gleichzeitig möchte ich nicht einfach alles glauben, was eine KI schreibt. Ich prüfe wichtige Informationen und entscheide am Ende immer selbst.

    Für mich ist ChatGPT deshalb kein Ersatz für den Menschen. Es ist eher ein Werkzeug und ein Begleiter, der mir hilft, meine eigenen Möglichkeiten zu erweitern.

    Man muss kein Technikprofi sein

    Meine wichtigste Erkenntnis lautet: Künstliche Intelligenz ist nicht nur für Experten gedacht. Auch Menschen ohne Programmierkenntnisse können damit Texte schreiben, Ideen entwickeln, Webseiten gestalten und Arbeitsabläufe automatisieren.

    Man braucht Geduld und darf sich von Fehlern nicht entmutigen lassen. Vieles funktioniert erst nach mehreren Versuchen. Doch mit jedem gelösten Problem wächst auch das eigene Verständnis.

    Ich stehe selbst noch ganz am Anfang. Auf dieser Webseite möchte ich deshalb nicht so tun, als hätte ich bereits auf alles eine Antwort. Ich möchte ehrlich zeigen, was ich lerne, was funktioniert und wo Schwierigkeiten auftreten.

    Wie es weitergeht

    In Zukunft möchte ich noch mehr über künstliche Intelligenz lernen und weitere praktische Projekte umsetzen. Besonders interessieren mich KI-Agenten, automatische Arbeitsabläufe und die Frage, wie KI normalen Menschen im Alltag helfen kann.

    Meine Erfahrungen werde ich hier teilen – verständlich, ehrlich und aus der Sicht eines Menschen, der kein Technikprofi ist.

    Wenn ich mit ChatGPT eine Webseite und einen ersten KI-Agenten aufbauen konnte, dann können wahrscheinlich noch viel mehr Menschen ihre eigenen Ideen verwirklichen. Man muss nur bereit sein, den ersten Schritt zu machen.

  • Historischer Bundesliga-Sieg der SV Elversberg gegen Bayer Leverkusen

    Historischer Bundesliga-Sieg der SV Elversberg gegen Bayer Leverkusen

    Ein Tag für die Ewigkeit: Elversberg schlägt Leverkusen

    Manchmal muss man als Fußballfan einen Moment lang innehalten und sich fragen: Ist das gerade wirklich passiert?

    Unsere SV Elversberg bestreitet das erste Bundesligaspiel ihrer Vereinsgeschichte – und schlägt Bayer Leverkusen mit 3:2. Einen etablierten Bundesligisten, einen früheren deutschen Meister. Selbst einige Tage später fühlt sich dieser Satz noch immer unwirklich an.

    Neun Minuten, die alles veränderten

    Natürlich hatte ich vor dem Spiel Hoffnung. Die hat man als Fan immer. Aber wenn wir ehrlich sind, wäre ich bereits mit einer mutigen Leistung zufrieden gewesen.

    Dann begann das Spiel.

    In der achten Minute erzielte Lukas Petkov das erste Bundesligator der Vereinsgeschichte. Noch während ich versuchte zu begreifen, was gerade passiert war, traf Cole Campbell nur eine Minute später zum 2:0.

    Achte Minute. Neunte Minute. Zwei Tore gegen Leverkusen.

    In diesem Augenblick war plötzlich alles möglich. Unsere Mannschaft versteckte sich nicht, hatte keine Angst vor dem großen Namen und spielte genau den Fußball, der sie bis in die Bundesliga gebracht hatte: mutig, entschlossen und als geschlossene Einheit.

    Der perfekte Start in die zweite Halbzeit

    Wer nach der Pause mit einer wütenden Reaktion der Leverkusener gerechnet hatte, wurde erneut überrascht. Gerade einmal wenige Sekunden waren gespielt, als David Mokwa das 3:0 erzielte.

    Drei zu null gegen Bayer Leverkusen. Bei unserem ersten Spiel in der Bundesliga.

    Spätestens jetzt begann wahrscheinlich jeder Elversberg-Fan zu rechnen: Wie lange ist noch zu spielen? Können wir das wirklich schaffen? Wann darf man anfangen, an den Sieg zu glauben?

    Zittern bis zur letzten Sekunde

    Natürlich wäre es nicht Elversberg, wenn wir diesen historischen Nachmittag einfach ruhig zu Ende gebracht hätten.

    Patrik Schick verkürzte in der 77. Minute auf 3:1. Als Christian Kofané in der Nachspielzeit auch noch das 3:2 erzielte, wurden die letzten Augenblicke zu einer gefühlten Ewigkeit.

    Jeder Ball in Richtung unseres Strafraums ließ den Puls steigen. Man wollte kaum noch hinsehen und konnte gleichzeitig keine Sekunde verpassen.

    Dann kam endlich der Schlusspfiff.

    Mehr als nur drei Punkte

    Dieser Sieg bedeutet weit mehr als einen gelungenen Saisonauftakt. Er ist die Belohnung für einen außergewöhnlichen Weg, den unser Verein in den vergangenen Jahren zurückgelegt hat.

    Elversberg ist kein großer Fußballstandort. Wir verfügen nicht über die Möglichkeiten und die Geschichte vieler anderer Bundesligisten. Aber genau deshalb fühlt sich dieser Erfolg so besonders an.

    Unsere Mannschaft hat gezeigt, dass Mut, Zusammenhalt und ehrliche Arbeit manchmal wichtiger sein können als große Namen und große Etats.

    Wir wissen, dass noch eine lange und schwierige Saison vor uns liegt. Es werden auch Rückschläge kommen. Doch diesen ersten Spieltag kann uns niemand mehr nehmen.

    Die SV Elversberg ist in der Bundesliga angekommen – und wie.

    3:2 gegen Bayer Leverkusen. Erster Bundesligasieg. Ein Tag für die Ewigkeit.

  • Bitcoin einfach erklärt

    Bitcoin einfach erklärt

    Bitcoin ist digitales Geld. Man kann es nicht als Münze anfassen oder als Geldschein in die Geldbörse stecken. Es existiert im Internet und kann direkt von einem Menschen an einen anderen geschickt werden.

    Ein öffentliches digitales Notizbuch

    Bei einer Bank steht auf deren Computern, wie viel Geld die Kunden besitzen. Bei Bitcoin gibt es keine einzelne Bank, die diese Liste verwaltet.

    Stattdessen existiert ein digitales Notizbuch, von dem viele Computer auf der ganzen Welt eine Kopie besitzen. Darin werden alle Bitcoin-Überweisungen eingetragen. Dieses Notizbuch heißt Blockchain.

    Wenn jemand versucht, einen Eintrag heimlich zu verändern, passt seine Kopie nicht mehr zu den vielen anderen. Dadurch lässt sich Betrug sehr schwer verstecken.

    Wer bestimmt über Bitcoin?

    Bitcoin gehört keiner Firma, keiner Bank und keinem Staat. Das Netzwerk wird von vielen unabhängigen Computern gemeinsam betrieben.

    Für Bitcoin gelten feste Regeln. Eine der wichtigsten lautet: Es wird niemals mehr als 21 Millionen Bitcoin geben.

    Weil die Menge begrenzt ist, vergleichen manche Menschen Bitcoin mit Gold. Sie nennen Bitcoin deshalb auch digitales Gold.

    Wo bewahrt man Bitcoin auf?

    Dafür gibt es eine sogenannte Wallet. Sie ist eine digitale Geldbörse und verwaltet den geheimen Schlüssel zu den eigenen Bitcoin.

    Dieser Schlüssel ist wie ein besonders wichtiges Passwort. Wer ihn kennt, kann die Bitcoin versenden. Deshalb darf man ihn niemals an andere Menschen weitergeben. Geht der Schlüssel verloren, kann auch der Zugang zu den Bitcoin verloren sein.

    Die Bitcoin selbst liegen nicht in der Wallet. Sie bleiben als Einträge in der Blockchain gespeichert. Die Wallet enthält nur die Schlüssel, mit denen man auf sie zugreifen kann.

    Muss man einen ganzen Bitcoin kaufen?

    Nein. Ein Bitcoin kann in 100 Millionen kleine Teile geteilt werden. Die kleinste Einheit heißt Satoshi oder kurz Sat.

    Das ist ähnlich wie beim Euro und seinen Cent – nur lässt sich Bitcoin noch viel kleiner aufteilen.

    Warum verändert sich der Preis?

    Bitcoin ist noch jung und hat seinen langfristigen Wert noch nicht gefunden. Deshalb schwankt sein Preis derzeit sehr stark. Auch Gold brauchte viele Jahrhunderte, bis es weltweit als Wertspeicher anerkannt wurde.

    Wenn Bitcoin von immer mehr Menschen genutzt und verstanden wird, könnten die Schwankungen mit der Zeit kleiner werden. Bis sich der Preis einpendelt, kann es aber noch lange dauern – und sicher vorhersagen kann das niemand.

    Kann Bitcoin gehackt werden?

    Das Bitcoin-Netzwerk selbst gilt als sehr sicher. Trotzdem können Bitcoin gestohlen werden, wenn jemand sein Passwort oder seinen geheimen Schlüssel preisgibt, auf eine gefälschte Internetseite hereinfällt oder eine unsichere Handelsplattform benutzt.

    Man kann es mit einem Tresor vergleichen: Auch ein stabiler Tresor hilft nicht, wenn man einem Betrüger den Schlüssel gibt.

    Mein Fazit

    Bitcoin ist digitales Geld mit festen Regeln. Es kann weltweit verschickt werden, ohne dass dafür unbedingt eine klassische Bank notwendig ist. Gleichzeitig muss jeder sehr sorgfältig mit seinen Zugangsdaten umgehen.

    Man muss Bitcoin nicht sofort gut oder schlecht finden. Zuerst sollte man verstehen, wie es funktioniert. Genau das macht Bitcoin für mich so spannend.

    Hinweis: Dieser Beitrag dient nur der allgemeinen Information und ist keine Anlage- oder Finanzberatung.

  • Warum ich diese Webseite gestartet habe

    Warum ich diese Webseite gestartet habe

    Eine eigene Webseite wollte ich eigentlich schon immer haben. Aber meine Rechtschreibung und mein Zwei-Finger-System beim Tippen haben mich lange davon abgehalten. Ich hatte Gedanken und Erfahrungen, die ich teilen wollte – nur das Aufschreiben war eine Hürde.

    Mit KI hat sich das für mich verändert. Sie hilft mir beim Formulieren und Schreiben. Die Gedanken bleiben meine, aber ich bekomme Unterstützung dabei, sie verständlich auszudrücken. Jetzt möchte ich endlich loslegen und meine Erfahrungen weitergeben.

    KI – ich stehe noch am Anfang

    Ich habe bereits verschiedene KI-Modelle ausprobiert und mit ChatGPT einen Agenten gebaut. Dabei gibt es für mich noch viel zu lernen. Was mich selbst überrascht: Das Thema fesselt mich so sehr, dass ich manchmal alles um mich herum vergesse. Auf dieser Webseite möchte ich erzählen, was ich ausprobiere, was funktioniert und wo ich nicht weiterkomme.

    Mein Weg zu Bitcoin begann mit einem Fehler

    2015 bin ich auf einen Betrug im Kryptobereich hereingefallen. Danach habe ich mich nach und nach tiefer eingelesen, Bücher über Blockchain und Kryptowährungen gelesen und versucht, die Zusammenhänge zu verstehen. Dabei führte mich mein Weg immer wieder zu Bitcoin.

    Ab etwa 2018 halfen mir auch YouTube-Videos dabei, besser zu verstehen, was Bitcoin ausmacht. Hier möchte ich von diesem Weg erzählen – einschließlich meiner Fehler und dem, was ich daraus gelernt habe.

    Und dann ist da noch der Fußball

    Die Deutsche Bundesliga begleitet mich schon seit meiner Jugend. Auch dafür soll hier Platz sein: für Erinnerungen, meine Meinung und das aktuelle Fußballgeschehen.

    Diese Webseite ist mein Anfang. Ich muss noch nicht auf alles eine Antwort haben, um meine Erfahrungen zu teilen.